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Hier wird in loser Folge aus dem Leben der Hundeschule Kunterbunt erzählt.
Plausch Agility-Meeting vom 07.05.2016 Konditionsprüfung am Sonntag, 12.04.2015 Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich im Bernbiet am frühen Sonntagmorgen, 12.04.2015, eine Gruppe Hundeliebhaber. Allesamt mit kleinen Hunden der Rassen Boston Terrier, Mittelspitz und Shih Tzu, alle sportlich "vorbelastet" und motiviert. Ebenfalls anwesend waren eine Tierärztin und der Initiant der Ausdauerprüfung des Boxer-Clubs der OG Bern. Beide sind in der Kontrolle und Abnahme von Ausdauerprüfungen sehr erfahren und entsprechend kompetent. Der Hundesport Kunterbunt hat im Zuge der Vernehmlassung, der nun seit 2015 gültigen Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Züchten, entschieden, kleinen und/oder kurznasigen Hunden die Gelegenheit zu bieten, zu beweisen, dass sie in jeder Hinsicht gesund und fit sind. Damit hat jede Hundebesitzerin die Möglichkeit erhalten, unter ärztlicher Aufsicht und Kontrolle, einen Konditionstest über 5km zu absolvieren. Voraussetzung ist, dass der Hund entsprechend trainiert ist und die Strecke in der Maximalzeit absolvieren kann. Es war für alle denn auch keine Überraschung, dass alle Hunde die Prüfung problemlos mit Laufzeiten zwischen 30 und 40 Minuten bestanden haben. In der abschliessenden Unterordnung hatte man den Eindruck, dass der eine oder andere Hund sich fragte, ob das nun alles gewesen sei?! Auch kleine Hunde sind Lauftiere und haben an diesem schönen Sonntag problemlos den Beweis erbracht, dass sie gesund und fit sind. Die Die Bilder sind selbstredend... Die Ausdauerprüfung des Boxer-Club OG Bern findet am 25. April statt, die nächste Konditionsprüfung vom Hundesport Kunterbunt am Samstag, 3. Oktober 2015. Anmeldung hier. Herbst 2012 Nach über 10 Jahren hat unser Übungsplatz eine sanfte Sanierung verdient.
Wir freuen uns riesig, endlich ist es soweit: unsere neue Homepage ist online.
Wir gratulieren allen ganz herzlich zu ihren tollen Leistungen.
Wir gratulieren allen ganz herzlich zu ihren tollen Leistungen.
Den 15. Rang eroberten Claudia von Tscharner und Marcel Binggeli und erhielten dafür ein 'Kunterbunt' T-Shirt. Wir gratulieren allen ganz herzlich zu ihren tollen Leistungen. Das Wetter war die ganze Woche zwischen schon wieder oder noch nicht nass und kalt, echt kalt! Am Samstagmorgen, 30. Oktober, ja sogar schon am Freitag Nachmittag und Abend, war's aber trocken und laut Wetterbericht sollte es erst Samstag gegen abends, wenn überhaupt regnen. Es kam anders: Morgens kamen alle warm vermummt und bereits ein paar Stunden später sah man Zweibeiner nach Sonnenbrillen, Sonnenhut oder gar Sonnencerme suchen, dazu war es wunderbar warm und der Himmel strahlend blau. Einfach ein prächtiger Herbsttag. Die Apotheke kam nur ein einziges mal zum Einsatz, nämlich dann, als unser Richter, Stefan Baumann, von einer Wespe gestochen wurde. Weniger erfreulich war die Tatsache, dass es immer wieder einzelne gibt, welche sich nicht abmelden. Wir haben beschlossen, dass sie bei unserem nächsten Meeting keinen Startplatz erhalten und dafür andere Teams, welche tatsächlich teilnehmen möchten, die Startgelegenheit bekommen werden. Nichts war wie sonst! Alle waren in den Ferien - nur wenige hatten mehr Lust auf Kubulity als auf Ferien, so dass die Meldezahl äusserst bescheiden war und wir schliesslich absagen mussten. Wir als Organisatoren haben immerhin dazu gelernt: In der ersten Schulferienwoche im Herbst ist Kubulity nicht gefragt...! Wie gewohnt war das Wetter äussert angenehm, ja nach der vergangenen kalten Zeit war dieser Tag sogar richtig warm und sonnig. Der Frühling kommt nun also doch noch. Krankheits- und unfallbedingt konnten einige Teams kurzfristig nicht starten. Wir wünschen gute Besserung. Im Restaurant Rössli in Richigen wurden wir wieder in gewohnt charmanter Art verwöhnt und genossen eines der vier im Startgeld inbegriffenen 'Kunterbunt'-Menus (Menu 1: Salatteller vom Buffet à Diskretion, Menu 2: Schweinsrahmschnitzel Melba an einer feinen Rahmsauce mit Butternüdeli, Menu 3: Waldpilzragut mit 5 Sorten Pilz an einer Rahmsause, dazu Butterreis, Menu 4: Bauernbratwurst vom Grill an rassiger Zwiebelrotweinsause, dazu Pommes Frites). Vor dem Dessert fand die Rangverkündigung statt, die wie folgt aussah:
Den 14. Rang erobert Heidi Mathys und erhielt dafür ein 'Kunterbunt' T-Shirt. Wir gratulieren allen ganz herzlich zu ihren tollen Leistungen. Auf dem Spaziergang fanden alle die notwenigen Teile, damit sie alle Fragen - und vor allem alle Puzzleteile - erhielten. Die gestellten Aufgaben wurden mit Bravour gelöst, obwohl - einfach war's wirklich nicht immer (und dann noch diese Fangfrage!!) Gut gelöst wurden die Aufgaben von allen Teams! Besonders hervor zu heben sind drei Teams, welche erst sehr kurze Zeit Agility mit ihrem Hund machen und schon beachtliche Resultate aufweisen, es sind dies Netti mit Karin Soltermann, Siena mit Marianne Gasser und Tinka mit Denise Mathys. Diesen dreien gratulieren wir ganz besonders, einerseits zur vollbrachten Leistung und andererseits auch für den Mut mitzumachen. Das T-Shirt für den 13. Rang (beim 13. Kubulity) ging an Vreni Spycher mit Farah.
Zu diesen tollen Leistungen gratulieren wir allen ganz herzlich. Das Nachtessen mit der Rangverkündigung und der Übergabe der Preise und Urkunden fand diesmal im Restaurant Bahnhof, Worb SBB statt. Bereits bei der Anreise erhielten wir einen kleinen Vorgeschmack darauf, dass im Vorarlberg die Temperaturen wie in der Schweiz ebenfalls mehr als nur hochsommerlich warm waren. Weil Nüziders zusammen mit Bludenz das Tor zu verschiedenen Tälern ist und somit rundum herrliche Berge (und Täler) sind, war die Temperatur ein paar Grad weniger hoch als im heimischen Bernbiet. Aber eben, der Unterschied z.B. zwischen 34 (Bern) zu 30 Grad (Vorarlberg) war nicht wirklich spürbar. Wie jedes Jahr, erfolgte am Montag zuerst der Zimmerbezug. Die Hunde durften, ebenfalls wie gewohnt, kostenlos im Zimmer logieren. Nach einem kleinen Mittagessen in unserem Hotel Bad Sonnenberg in Nüziders unternahmen wir eine kleine Wanderung von ca. 1 1/2 Stunden. Die Route sollte entlang des Sonnenberges, unseres Hausberges führen, und nur einen kleinen, aber dafür steilen, Aufstieg enthalten. Hier lernten wir dann (erst- aber nicht letztmals) die ganz spezielle Eigenart von 'flach, eben und wenig Steigung' nach vorarlbergischem Sprachgebrauch kennen. Wir stiegen und stiegen und stiegen ' eben und flach' den Hang hinauf... Fast der ganze Rundgang führte durch den Wald und war wunderschön. Die Vierbeiner genossen ohne Einschränkung, die Zweibeiner hatten schon ordentlich warm und machten darum auch mal den einen oder anderen Zwischenstopp, einerseits um die Gegend zu geniessen und andererseits um den Flüssigkeitsverlust teilweise wieder auszugleichen. (Susanne hat dabei an alle gedacht und auch für alle, die wollten, mitgeschleppt. Danke) Abends führte uns der Weg zum Übungsplatz. Dieser liegt idyllisch an der Ill, ist riesengross, eingezäunt und ausgerüstet, dass jedes Hündelerherz höher schlägt. Dazu eine 'Klubhütte' (Klubhaus wäre angemessen) mit Umschwung und allem was Zwei- und Vierbeiner sich nach einem Training wünschen. Wir wurden von Reiner, dem Präsidenten des Vereins, und seiner Ehefrau Erika, herzlich aufgenommen. Sie besuchten uns beim Training, so oft es ihre Zeit zuliess. Herzlichen Dank, wir haben dies sehr genossen. Ab Dienstag wurde wegen der Temperaturen dann nicht wie in den Vorjahren den ganzen Morgen, sondern frühmorgens zwischen sieben und neun Uhr Agility trainiert. Danach konnte, wer Lust hatte, noch eine halbe Stunde nach PO trainieren, denn selbstverständlich war der Platz auch dafür ausgezeichnet geeignet. Nach so viel Arbeit ohne etwas im Magen war es verständlich, dass es alle ans Frühstücksbuffet im Hotel zog. Hund machte derweil sein Nickerchen. Abends begann das Training um 19.00 Uhr. Es wurde jedoch ab dem ersten Tag zum Ritual, die Hunde vor dem Training ausgiebig in der Ill baden, spielen und schwimmen zu lassen. Gefallen hat das nicht nur dem Vierbeinern, nein, auch die Zweibeiner wollten nicht darauf verzichten, sich mindestens die Füsse abzukühlen, denn mehr verhinderte der Wasserstand. Zeitlich hätte das Training dank der neuen, ausgezeichneten Flutlichtanlage, endlos dauern können - aber: so gegen 21.30 Uhr hatten alle Hunger. Weil in den meisten Restaurants vor 22.00 Uhr das Essen bestellt sein musste, war also gegen 21.30 Uhr Schluss mit trainieren, schliesslich wollten auch die Zweibeinerinnen und Zweibeiner frisch gewaschen oder geduscht bestellen. In der trainingsfreien Zeit bot sich die Gelegenheit, die nähere Umgebung kennen zu lernen. Also wanderten wir an einen Nachmittag im Silberthal und picknickten im Schatten, ein andermal besuchten wir Bludenz in seiner Magic-Woche (Top-Zauberkünstler auf jedem Platz und in den Gassen der Innenstadt, abends Show), ein anderer Nachmittag stand zur freien Verfügung und einer führte uns auf den Pfänder zur Adlerwarte. Die gezeigte Greifvogel-Flugschau mit Bengalgeier, Wanderfalke, Luggerfalke, roter und schwarzer Milan, Uhu, Steinadler, Weisskopfseeadler, etc. liess uns staunen und lernen. Einfach, damit es nochmals gesagt ist, immer wieder wanderten wir auf flachen Wanderwege, welche entweder bergauf (schnauf, keuch) oder bergab (sicher kommt dann anschliessend schnauf, keuch..!) führten. So einfach flach, wie etwa entlang der Aare oder so: nein, das gibt's eher selten. Die Mitglieder des Hundesportvereins Nüziders hatten Ferien, so dass kein Trainingsbetrieb war. Dazu waren etliche mit ihren Hunden in den Hündeler-Ferien. Trotzdem, am Freitagabend konnten wir mit einigen Agility-Freunden aus Nüziders zusammensitzen und bräteln. Danke. Leider konnten Reiner und Erika wegen dem Tod von Reiners Vater nicht dabei sein. Reiner und Erika, unsere Gedanken sind immer wieder bei euch. Weil wir dieses Jahr zum ersten mal eine so kleine Gruppe waren, konnten wir beim Agility-Training besonders auf die Wünsche der einzelnen Teams eingehen und dadurch natürlich viel und intensiv profitieren. Dazu kam, dass jedes jedem half und alle auch 'mit'schauten. So war es kein Problem, dass Margrith nur mit 'links' das Training leitete oder trainierte (die rechte Hand, der rechte Arm und die rechte Schulter waren aufgrund einer Entzündung ausser Gefecht), dass Marcel einmal (wegen der Sommergrippe) an einem Abend und dem folgenden Morgen nicht trainieren konnte und dass Margerita allergische Reaktionen nach Insektenstichen (Wespen, Bienen) hatte und sich auch zu helfen wusste. Sämi's Wunsch nach Kaiserschmarren wurde im Hotel Daneu erfüllt - und zwar obwohl das Gericht nicht auf der Karte war, wurde es extra für ihn frisch zubereitet und schmeckte ausgezeichnet (nach Sämi's Aussage). Obwohl nach dem Nachtessen alle eine gesunde Müdigkeit hatten, blieb Edith - ohne zu klagen, nein, sie genoss es sogar - auch nach 21.00 Uhr wach und (ziemlich) fit. Sie hat uns allerdings verraten, dass sie anschliessend noch eine Woche Ferien hat und in dieser Woche allen Schlaf nachholen wird... Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir (Vier- und Zweibeiner gleichermassen) in dieser Woche viel gelernt haben und sie auch genossen haben. Nochmals bedanken möchten wir uns bei Reiner und Erika für die Gastfreundschaft und das Vertrauen. Wir haben uns bei und mit euch sehr wohl gefühlt und freuen uns auf einen Besuch von euch in der Schweiz. Ebenfalls herzlich danken wir Peter, dem Agility-Verantwortlichen. Er kam direkt von seiner Hündeler-Ferienwoche, zusammen mit der Familie und den Hunden auf den Platz. Weil nächstes Jahr keine Ferienwoche geplant ist, liebäugeln wir mit der nächsten Agility-Wandern-Ferienwoche in Nüziders im Jahr 2005. (Susanne und Margrith haben's versprochen...!) Diesen Frühling war uns Petrus wohl gesonnen. Den ganzen Frühling über hat es immer wieder geregnet, richtiges Hundewetter. Am Samstag war's dann zwar noch etwas feucht, aber von oben kam kein Nass mehr! Zuerst absolvierten alle einen Agility-Parcours ohne Wippe und Slalom. Für jeden gemachten Fehler werden Punkte in Abzug gebracht. Die Zeit wird zwar auf die Hundertstelsekunde genau gemessen, trotzdem: kein Stress! Die Zeit wird nur wichtig, wenn am Schluss aller gelösten Aufgaben Punktegleichstand entstehen sollte. Bei der zweiten Aufgabe wird die Selbsteinschätzung als Team gefordert. Gefragt ist ein selbst zusammen gestellter Agility-Lauf, der 'Bieter'. Geschätzt wird die Anzahl absolvierter Hindernisse innerhalb von 30 Sekunden. Die Differenz ergibt Minuspunkte. Im zweiten Teil durfte Hund sein Sitzleder beweisen, während seine Zweibeinerin drei verschieden grosse Kongs in einen Wassereimer werfen sollte. Da juckt es schon mal in einer Hundepfote... Und ebenfalls nicht für alle ist es, zuerst zu warten und dann über drei Sprünge abgerufen zu werden - aber halt, das meisterten alle bravourös! Schwierig war eher das lärmende Fass hinter oder vor sich her zu führen und dabei als Zwei- oder Vierbeiner nicht ausserhalb der Zick-Zack-Abschrankung zu kommen. Aber findig wie frau/man nun mal ist, hat jede und jeder (immerhin waren zwei Männer dabei!) die Aufgabe gelöst. Für jede gelungene Aufgabe gab's wieder Punkte. Ebenfalls zum zweiten Teil gehörte ein gemütlicher Spaziergang von ungefähr einer guten Stunde. Dabei mussten wie einem Postenlauf 10 Posten mit einzelnen Worten gefunden werden. Diese Worte ergaben durch die richtige Zusammensetzung nicht nur einen Sinn, sondern auch wieder Punkte. Nach dem Spaziergang 'durften' dann die Zweibeinerinnen im Restaurant Rössli in Richigen den Satz aus den Einzelworten zusammenfügen und den Fragebogen ausfüllen. Nach dem Nachtessen (ist im Startgeld inbegriffen) kam der grosse Moment: Die Rangverkündigung. Weil es das 12. Kubulity ist, erhält der 12. Rang auf jeden Fall einen Preis - ein KUNTERBUNTES T-Shirt nach Wahl. Rang 1 bis 3 erhalten einen Pokal und alle erhalten natürlich die Urkunde.
Allen ganz herzlichen Glückwunsch zu den tollen Leistungen. Ganz besonders eindrücklich war die Leistung der blinden Brigitta Stehli mit ihrem Collie-Rüden Mylord. Zufrieden mit dem Nachmittag und der eigenen Leistung, gut genährt und in kunterbunter Gesellschaft, so endet das 12. Kubulity von 10. Mai 2003.
auf bald .... |
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